E gmüetlichs Wucheänd

 Lustspiel in zwei Akten, von Jean Stuart

Aufführungsort: Mehrzweckhalle Bubendorf
Aufführungsjahr: 2004

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  • E gmüetlichs Wuchenänd (21)

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Zum Stückinhalt "E gmüetlichs Wucheänd" von Jean Stuart,
Mundartbearbeitung von Carl und Silvia Hirrlinger

Es gmüetlichs Wuchenänd will Kriminalschriftsteller René Wiler mit Moni, seiner heimlichen Neuerwerbung, im schönen Landhaus verbringen. Um mit ihr allein zu sein, muss er allerdings zuerst seine Hausangestellte Katja hinauskomplimentieren.

Unverhofft durchkreuzen aber Kollege Lukas mit seiner neusten Flamme Vicky, Frau Lilli und Schwiegermutter Sophie seinen Plan. René wird es im Landhaus zu brenzlig, er will verduften und unterwegs Moni abfangen.

Sein Vorhaben wird abrupt gestoppt: Bankräuber Max und Angelo dringen nach ihrem erfolgreichen Banküberfall ins Landhaus ein und halten fortan die ganze Wochenend-Gesellschaft als Geiseln. Auf René's Wunsch mimt Moni die Freundin von Max und ihre Verführungskunst zeigt Wirkung.

Als dann aber der Geldkoffer mit der gesamten Beute verschwindet und der angeblich erfahrene Polizeiinspektor Tanner mehr Interesse am Landhaus als am Ermitteln zeigt, platzt das gemütliche Wochenende endgültig.

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